Archiv


Kobels Kunstwoche 34 2017

Die Halbjahreszahlen von Christie's und Sotheby's hat Anne Reimer für die FAZ vom 19. August analysiert. Demnach zeichnet sich eine Trendwende bei den Geschäftsmodellen der beiden Rivalen ab: "Bei Sotheby's heißt die Agenda:...| mehr


Kobels Kunstwoche 33 2017

Expandieren, Schließen oder Überleben in der Selbstausbeutungsnische sind in der aktuellen Umbruchsituation die drei gängigsten Strategien von Galerien. Die Berliner Galeristin Esther Schipper hat sich mit der Übernahme der...| mehr


Kobels Kunstwoche 32 2017

Alten Wein in neuen Schläuchen anzubieten, scheint seit einiger Zeit als letzter Rettungsanker gegen das Absinken in die völlige Inhaltsleere zu gelten. Larissa Kikol erläutert in der ZEIT vom 3. August die neue Einfallslosigkeit...| mehr


Kobels Kunstwoche 31 2017

Eine positive Halbjahresbilanz ziehen Christian Herchenröder und Susanne Schreiber auf einer Doppelseite im Handelsblatt vom 28. Juli: "Die wichtigsten Anzeichen einer Markterholung sind die Umsatzsteigerungen der führenden...| mehr


Kobels Kunstwoche 30 2017

Einem - trotz Beltracchi - beispiellosen Fälschungsskandal hat Tobias Timm in akribischer Arbeit nachrecherchiert, zu lesen auf drei ganzen Seiten in der ZEIT vom 20. Juli: "Die Berlinische Galerie ist nur einer der...| mehr


Kobels Kunstwoche 29 2017

Das Märchen vom terrorfinanzierenden Handel mit geraubten Antiken scheint man mittlerweile auch bei der EU gerne zu erzählen. Statt kritisch zu hinterfragen, referiert Daniel Brössler die Pläne brav in der Süddeutschen...| mehr


Kobels Kunstwoche 28 2017

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Der österreichische Kulturminister Thomas Drozda hat erkannt, dass das Sprechen und Schreiben über Kunst gesellschaftlich wünschenswert, notwendig und förderungswürdig ist. Er habe daher...| mehr


Kobels Kunstwoche 27 2017

Das Kulturgutschutzgesetz trägt Früchte, wie Sabine Spindler im Handelsblatt vom 30. Juni berichtet: "Nagel machte ernst. Nachdem das neue Kulturschutzgesetz im Herbst einige ausländische Einlieferer vom Verkauf ihrer...| mehr


Kobels Kunstwoche 26 2017

Ab heute wird es ernst für den deutschen Kunsthandel. Mit dem Inkrafttreten des neuen Geldwäschegesetzes kommen auf die Branche verschärfte Sorgfalts- und Prüfungspflichten zu. Der Münchener Anwalt Johannes von...| mehr


Kobels Kunstwoche 25 2017

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist bekanntlich die Badehose Schuld. Wenn die Art Basel bei der Abstimmung mit den Füßen im Vergleich zu Vorjahren leicht zurückfällt auf offizielle 95.000 Besucher, ist der Fall hingegen...| mehr


Kobels Kunstwoche 24 2017

Die aktuelle Ausgabe der documenta wird von der Kritik fast einhellig verrissen. Unterstützung erhält sie von unerwarteter Seite. Susanne Schreiber bemerkt im Handelsblatt: "Während im Handel ein schnelles Rad gedreht wird...| mehr


Kobels Kunstwoche 23 2017

Das Verhältnis von Kunst und Kommerz bei Biennalen und anderen Kunstgroßveranstaltungen untersucht Astrid Mania für die Süddeutsche Zeitung: "Die Kritik, dass sich immer mehr kommerzielle Interessen in die eigentlich...| mehr


Kobels Kunstwoche 22 2017

Wenn junge Kunst sehr schnell wieder auf den Markt kommt, sei das nicht selten Schuld der Galerien, behauptet Dirk Boll von Christie's im Interview mit Brigitte Ulmer in der NZZ: "Dieser Nachfrageüberhang ist ein Produkt der...| mehr


Kobels Kunstwoche 21 2017

110 Millionen US-Dollar für ein Gemälde von Jean-Michel Basquiat! Den glücklichen Käufer protraitiert die FAZ. Barbara Kutscher hat für das Handelsblatt vom 19. Mai eine erfolgreiche Auktionswoche in New York erlebt: " Für...| mehr


Kobels Kunstwoche 20 2017

Während Anne Imhoff und Franz Erhard Walther in Venedig Ruhm und Ehre ernten, macht Damien Hirst mit seinem verkitschten Schiffswrack-Spektakel Kasse. Für Artnews berichtet Nate Freeman von zügigen Verkäufen aus der Schau. Einige...| mehr


Kobels Kunstwoche 19 2017

Die Geschichte von der langen Beziehung zwischen der Biennale di Venezia und dem Geld erzählt Georgina Adams in der Financial Times: "In der Theorie nicht-kommerziell, hat sich die Biennale zunehmend zur Verkaufsausstellung...| mehr


Kobels Kunstwoche 18 2017

"Die Spekulationsblase ist geplatzt" betitelt das Manager Magazin seine Pressemitteilung, mit der das Blatt das Erscheinen des mm-Kunstindex ankündigt. Vor einem Jahr hieß es nicht ganz so dramatisch: "Der Boom am...| mehr


Kobels Kunstwoche 17 2017

Größtes Thema für die Art Brussels war aktuell die erste vollwertige Ausgabe der Independent, nachdem die Premiere im letzten Jahr von den Terroranschlägen in Brüssel überschattet worden war. Eva Karcher urteilt im Tagesspiegel:...| mehr


Kobels Kunstwoche 16 2017

Wenn es den Begriff gäbe, würde Ewa Hess von der Basler Zeitung der documenta in Athen wahrscheinlich Kuratose attestieren (Curatosis Szymczyk). Als Ursache macht sie Markt und Eventwahn der jüngeren Vergangenheit aus: "Die...| mehr


Kobels Kunstwoche 15 2017

Systemkritik an der inneren Logik der globalisierten Biennalenökonomie kommt ausgerechnet aus der vermeintlich kapitalistischen Ecke. Konstatin Alexiou merkt im Handelsblatt vom 7. April an: "Gemessen an den drastischen...| mehr


1 2 Nächste >