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Newsletter 25. KW 2017

Die 186. von allen!

Kobels neue Kunstwoche ist online.

Liebe Leser von Stefan Kobels Kunstwoche und unseres Newsletters,

letzte Woche angekündigt und schon wieder vorbei - die ART Basel, und kaum eine Zeitung, die nicht über sie berichtet. 95.000 Besucher bei endlich mal wieder strahlendem Sommerwetter in Kauflaune. Mehr dazu bei Kobel.

Die Karawane zieht weiter zunächst nach Salzburg, wo die Art Salzburg Contemporary and Antiques International von Donnerstag bis Sonntag mit 44 Galerien öffnet (Tadeusz Ropac zieht es vor lieber in seinen eigenen Räumen zu bleiben) und die Woche drauf zur Art Pampelonne in Saint Tropez bei der sich 30 Galerien präsentieren, u.a. Seippel aus Köln, den man sonst nie auf Messen sieht. 55 Bellechasse aus Paris läßt keine der Messen aus und war sogar vorher auf der SCOPE in Basel frei nach der Devise wenn die Menschen nicht zur Kunst kommen muss die Kunst zu den Menschen.

Erhebungen im Galeriebereich haben es immer schwer - die Rücklaufquote ist leider nicht transparenzfördernd. Damit hatte auch eine Studie von 12 Studentinnen und einem Studenten unter Leitung von Nadine Oberste-Hetbleck von der Uni Köln zu kämpfen, die sich mit Galeriehäusern und Galeriegeländen in Deutschland beschäftigt. In art market studies ist das nachzulesen. Schade nur, daß ein kunstwissenschaftlicher Text heute vor political correctness auf Manches nicht verzichten kann: Anmerkung 1: "Im Folgenden wird auf die genderspezifische Schreibweise zugunsten der besseren Lesbarkeit verzichtet und die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist bei den Begriffen Akteur, Galerist etc. jedoch immer mitzudenken" - Jetzt werden Selbstverständlichkeiten angemerkt, nur um nicht angreifbar zu sein.

Achtung Zoll: war Ihnen bewußt, daß man Waren, die man aus einem Land außerhalb der EU nach Deutschland einführt bereits ab 300,00 EUR angeben und verzollen muß? Mir jedenfalls nicht, als ich aus Basel nach Deutschland mit einem Bild einer ukrainischen Künstlerin kam. Teures Vergnügen! Und die Wertgrenzen scheinen schon seit Jahren zu gelten. Insgesamt gibt es 14 Wertgrenzen beim Zoll von 3 - 6.000 EUR. Das wäre doch ein geeignetes Beschäftigungsfeld für Bürokratieabbau.

Emanuel Macron hat mit La Republique en marche die absolute Mehrheit im Parlament errungen. Mehr als 350 Sitze und viele Parlamentsnovizen dabei. Und ganz ohne Quote!

Allen wünschen wir eine frohe und angenehme Woche

Ihr

Stephan Zilkens und das Team der Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH