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Newsletter 5. KW 2019

Die 270. von allen!

Kobels neue Kunstwoche ist online.

Guten Morgen liebe Leser von Kobels Kunstwoche und unseres Newsletters,

Die CULTURA SUISSE in den Messehallen in Bern hat am Samstag ihre Pforten geschlossen. Zu dieser neuen Messe für Museen, Denkmalpfelge und Kulturgüter in der Schweiz, vergleichbar mit der MUTEC in Leipzig oder der EXPONATEC in Köln kamen ca. 3.000 Besucher aus allen Kantonen. Die öffentliche Presse hat die Veranstaltung weitestgehend ignoriert mit dem Hinweis auf den komerziellen Hintergrund. Das erinnert an die Reaktion öffentlich-rechtlicher Medien in Deutschland auf Anfragen in Bezug auf unser Kunstversicherungsgespräch anläßlich der ART COLOGNE.

In Zürich vereint sich in dieser Woche das Team der XL Insurance mit dem der AXA und der AXA ART, Niederlassung Schweiz in der Limmatstarsse, da wo die Kollegen der XL schon sitzen. Zwei Welten fnden zusammen mit dem Anspruch das jeweils Beste aus der anderen Welt zu erhalten. Ein weites Feld für Migrationsforscher. In Deutschland sollen die Mitarbeiter der AXA ART Versicherung AG spätestens im März neue Arbeitsverträge der XLCatlin erhalten. Damit wären die beiden verbliebenen Vorstände der AXA ART möglicherweise die letzten, die gegenüber der BAFIN die Gesellschaft verantworten - die allermeisten Funktionen einer Versicherungsgesellschaft kann man allerdings dienstleistend durch Dritte erbringen lassen.

Banksy's Schnibbelbild spielt jetzt in Stuttgarts Staatsgalerie Katz und Maus mit den Besuchern. Das macht die Arbeit zwar nicht besser, gibt aber anderen Werken aus dem Bestand der Staatsgalerie die Chance den handygebeugten Durchschlurfern (m/w) einen Blick abzuringen, wenn sie auf der Suche sind.

Hurra, wir schaffen das. 2038 ist in Deutschland Schluß mit der Kohleverstromung und das letzte Schieferdach ist durch Solarpanel ersetzt. Wir beziehen dann die notwendige Energie aus Atommeilern, die in Polen, Tschechien, Frankreich und sonstwo stehen, garantiert CO² frei; zumindest den Teil, der die Grundlast trägt, weil das mit den Pumpspeicherwerken am Einspruch von Umweltaktivisten gescheitert ist. Auch in Deutschland bewegen wir uns auf eine lauthalse, von den Medien beförderte Sprachlosigkeit zwischen den Protagonisten unterschiedlicher Richtungen zu, die alle an der Brexit Diskussion in England stört. Rationale Betrachtungen haben bei so viel Emotion keinen Platz mehr.

Die Universität Luxembourg richtet gemeinsam mit Christies eine Unterrichtseinheit aus: Owning and Investing in Art: Opportunities, challanges and risks. Einige wenige Plätze sind noch frei. Mehr Informationen gibt es hier.

Wir wünschen Allen eine Woche der Nachdenklichkeit kombiniert mit persönlichen Erfolgen und ein bisschen Zeit zum Zuhören.

Ihr Stephan Zilkens und das Team der Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH in Köln, Solothurn und Luxembourg