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Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. - Haftpflichtversicherung

Wir haben für die Mitglieder des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker e.V. eine Berufshaftpflichtversicherung und eine Vermögensschadenversicherung zu besonders günstigen Konditionen entwickelt.

Zum Angebot und Antrag: Angebot Haftpflichtversicherung (Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflicht)

Wir benötigen von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen Maklervertrag, um das Angebot mit den Versicherern umzusetzen.

Weitere wichtige Informationen zum Produkt können Sie hier zum Ausdrucken runterladen

Bitte senden Sie uns den unterschriebenen Antrag und den Maklervertrag per Scan (haffmann(at)zilkens.com), Fax 0221 80068421 oder per Post Eupenerstrasse 70, 50933 Köln.

Warum brauchen Sie überhaupt eine Betriebshaftpflicht/Berufshaftpflichtversicherung (BHV) oder Vermögensschadenhaftpflicht? Wenn Sie in Ihrer beruflichen Eigenschaft Dritten schaden oder diese durch Sie oder Ihre berufliche Handlungen zu Schaden kommen, egal ob körperlich, materiell oder finanziell,  können Sie nach § 823 BGB haftbar gemacht werden. Um Sie vor diesen finanziellen Forderungen zu schützen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Versicherungsschutz in Form einer BHV und Vermögensschadenhaftpflicht zu erwerben. Der Versicherer (VR) reguliert begründete Ansprüche und währt unbegründete für Sie ab. Nachstehend ein paar Beispiele aus der Praxis zum besseren Verständnis.

Schadenbeispiele der klassischen Betriebshaftpflicht für  Kunsthistoriker/-innen:

·         Sie verschütten versehentlich Farbe auf dem Boden, ein Dritter rutscht darüber aus, verletzt sich.

·         Bei einer Führung fällt jemand über die von Ihnen abgestellte Tasche und verletzt sich. Geht 3 Tage nicht arbeiten…..

·         Ihnen fällt das von Ihnen zu begutachtende Werk hin und zerbricht.

·         Ein Gemälde reißt beim Einrahmen.

·         Sie verursachen ein „Eselsohr“ in einem wertvollen zu begutachtenden Buch.

 

Schadenbeispiele der Vermögensschadenhaftpflicht für Kunsthistoriker/-innen:

·         Sie organisieren eine Ausstellung und schreiben in der Einladung das falsche Ausstellungsdatum -alle kommen zu früh, Reisekosten!

·         Sie sprechen eine falsche Empfehlung zur Konservierung aus …...

·         Bei der Einschätzung zur Denkmalpflege unterläuft Ihnen ein Fehler, Ihr Auftraggeber erleidet dadurch finanzielle Nachteile.

·         Bei der Katalogisierung übersehen Sie Werke   ….

·         Ein Gutachten über ein Gemälde fällt zu hoch aus, der Auftraggeber zahlt zu viel für dieses Werk. Er verlangt Schadenersatz von Ihnen.

·         Sie übersehen in einem Gutachten wichtige Quellen und kommen zu falschen Schlüssen – der Auftraggeber belangt Sie wegen der daraus folgenden wirtschaftlichen Konsequenzen.