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Newsletter 6. KW 2017

Die 167. von allen:
Kobels neue Kunstwoche ist online!

Liebe Leser von Stefan Kobels Kunstwoche und unseres Newsletters,

An etwas anderer Stelle als an der, die Sie bisher gewohnt waren und Sie heisst jetzt durchgängig Kobels Kunstwoche. Hier geht es direkt dorthin. Es kann sein, dass die Ansicht noch etwas holpert - wir üben mit unserem neuen Webauftritt, der seit Freitag online ist. Insgesamt hoffen wir in allem lesbarer zu sein und einen klareren, transparenteren Auftritt geschaffen zu haben, der unseren Kunden und Interessenten einen Eindruck vermittelt, was wir in unserer Kernkompetenz Versicherung aber auch darüber hinaus für die Kunstwelt zu leisten im Stande sind.

Die Versicherungswirtschaft läßt sich von Fintechs aufscheuchen (Internetbasierte Standardproduktvermittler für Versicherer) - der neuen Sau, die jeder Fachjournalist durchs Dorf treibt und denen Venture Capital Gesellschaften in Ermangelung besserer Ideen Geld in 3 stelliger Millionenhöhe zum Verbrennen zur Verfügung stellen. Neueste Erkenntnis: Beratung wird Luxus. - Bei uns gehört sie zum Geschäftsmodell und ist im Versicherungspreis inbegriffen.

In New York hat das MOMA zwischen die klassischen Moderne Werke von muslimischen Künstlern aus den 7 vom neuen Präsidenten gebannten Ländern gehängt. Als Beitrag seiner Willkommenskultur (FAZ von heute). Mal sehen, wann Steve (Joseph?) Bannon ein Dekret zur Abwehr islamischer Kunst in amerikanischen Museen vorbereitet.

Am 13.2. startet der Kurs Versicherung für berufstätige Praktiker im Museums- Ausstellungs- und Kunstwesen bei muesOn. museOn entwickelt Weiterbildungsprogramme für Mitarbeiter im Museums- und Ausstellungsbereich. Ziele sind die Professionalisierung der Museumsarbeit, der Austausch unter Museumsfachleuten und die Verständigung über die Zukunft der Museumsarbeit. Angesprochen sind auch alle Übrigen, die sich professionell mit Kunst befassen. Wir durften hier für die Universität Freiburg unseren Beitrag leisten. Für unseren Teil gibt es immerhin einen Creditpoint.

Bei einem Besuch des Kunsthistorischen Insituts in Köln, Lehrstuhl für Kunstmarktforschung Frau Prof. Oberste-Hetbleck fiel mir auf, daß am Eingang auf massiven Bibliotheksdiebstahl durch Studierende hingewiesen wurde. Früher kannte man ja Bücher verstellen - zum Ärger der Kommilitonen (m/w) aber Bücher klauen? Von zukünftigen ehrenwerten Mitgliedern der Gesellschaft? Wer zweimal (das erste Mal unterstellen wir war ein unbeabsichtigtes Versehen) beim Diebstahl von Büchern aus einer Präsenzbibliothek zum Nachteil seiner Mitstudierenden erwischt wird zeigt, daß er die Errungeschaften eines öffentlich geförderten Bildungssystems nicht braucht. Einen universitären Abschluß auch nicht. Fehlverhalten dieser Art gilt bei Personalern heute als Kavaliersdelikt und im Zuge vollständig anonymisierter Bewerbungsverfahren, die immer mehr von ihnen fordern, wird es nicht sichtbar. Der persönliche Eindruck ist durch nichts zu ersetzen.

Frau Prof. Oberste-Hetbleck wird auch auf dem Podium des nächsten Kunstversicherungsgespräches sitzen: Kunstversicherung in Zeiten der Unsicherheit. Donnerstag 27.April 10.00 Uhr. Europasaal Kölnmesse/ Art Cologne. - Anmeldungen unter: info[at]zilkensfineart.com - Es erfolgt keine gesonderte Einladung!

Eine Woche voller angenehmer Kontakte und motivierender Gespräche wünscht Ihnen

Ihr Stephan Zilkens und das Team der Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH

PS: Sollten Sie unseren Newsletter einmal verpassen finden sie die früheren Ausgaben unter www.kunsttransportversicherung.com