Kobels Kunstwoche

Kommentierte Presseschau zum Kunstmarkt - Jede Woche neu

Neustart für die Kunstwelt? Bild Michael Holley via Wikimedia

27.04.2020 06:00 Uhr

Kobels Kunstwoche 17 2020

Über die Aufgaben eines Kulturstaatsministers gibt es offensichtlich unterschiedliche Auffassungen. Für die aktuelle Amtsinhaberin Monika Grütters scheinen sie sich auf Großprojekte und Postenvergabe zu beschränken. So lässt sich zumindest ihre Äußerung interpretieren, die Christiane Habermalz in ihrem Beitrag für den Deutschlandfunk in Bezug auf die Verantwortlichkeiten für die materielle Situation von Künstlern zitiert: „'Es ist zu 100 Prozent Sache der Länder. Heute tagen zum ersten Mal die Kulturminister der Länder in einer Telefonschalte. Wir haben seit sechs Wochen den Stress! Ich hätte mir erwartet, dass sie mal ein bisschen schneller selber für ihre Schützlinge irgendwas tun!'“ Sie verweist dabei auf das föderale Prinzip, nachdem Kultur Sache der Länder ist. Das stimmt auch, wenn es um Programme und Förderung geht. Für Fragen, die den Berufsstand der Künstler betreffen und wie deren Existenz in der Krise zu sichern ist, sind jedoch die Bundesministerien für Arbeit und Soziales, für Wirtschaft und für Finanzen auf Bundesebene zuständig, und deren Ansprechpartner ist nun einmal sie. Vor einem Monat klang das übrigens noch ganz anders. Da sagte sie im Interview mit Kathrin Hasselbeck im Bayerischen Rundfunk: „'Gottseidank arbeitet unser Ministerium bestens mit den anderen großen Häusern zusammen, und wir können Rettungsschirme spannen. Wir wissen um die Verzweiflung und Nöte unserer Schützlinge.'“ Es ist schon eine dumme Sache, dass das Internet nicht so schnell vergisst wie Politiker.

Immerhin scheint Markus Söder auf mich zu hören und plant, allen bayerischen Künstlern, die über die Künstlersozialkasse versichert sind, monatlich 1.000 Euro auszuzahlen, wie seiner Regierungserklärung zu entnehmen ist, von der Ulrich Möller-Arnsberg im Bayerischen Rundfunk berichtet. Das ist jetzt allerdings schon eine Woche her, und passiert ist in dieser Richtung bisher anscheinend nicht so viel. Vielleicht ist die Ankündigung nicht viel mehr als ein Schachzug in der eigenen Positionierung für die Kanzlerkandidatur.

Sieben Vorschläge für Handlungsmöglichkeiten des Staates macht Kolja Reichert in der FAS vom 26. April: „Die Krise bietet die Chance, Kunst und Bürger wieder in ein lebendigeres Verhältnis zu bringen. Wie könnte eine nachhaltige Förderung für eine Kunst aussehen, die weniger vom Markt abhängig ist? Maximal dezentral müsste sie sein, maximale Vielfalt müsste sie fördern und maximale Autonomie – ohne Künstler in die Beliebigkeit zu entlassen. Sieben Vorschläge, die auch schon vor der Krise Sinn ergeben hätten:“ 1. Künstler bezahlen, 2. Mehrwertsteuer senken, 3. Kunst sammeln, 4. Arbeitsräume sichern, 5. Stipendien, 6. Bürger einbeziehen, 7. Preise.

Noch dramatischer als hierzulande stellt sich die Situation in den USA dar, wie eine Umfrage von Americans for the Arts und Artist Relief unter 11.000 Künstlern zeigt, deren Ergebnisse Valentina Di Liscia für Hyperallergic zusammenfasst: „Der beunruhigendste Datenpunkt ist vielleicht die Tatsache, dass 80% der befragten Künstler keinen Plan haben, um wieder auf die Beine zu kommen. Mehr als die Hälfte von ihnen gab an, keine Ersparnisse zu haben.“

Auch in Frankreich sei die Situation der Künste erschreckend, berichtet dpa, zu lesen unter anderem bei Monopol: „Der Mitte März von der französischen Regierung verkündete Notplan von 22 Millionen Euro ist nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein, ebenso wie der angekündigte Solidaritätsfonds von einer Milliarde Euro. Die Hilfsgelder seien lächerlich, reagierte die Gewerkschaft Freier Darstellender Künste Prodiss, die sich fragt, ob man in Frankreich den Bezug zur Realität verloren habe. Für viele sind die Notpläne nicht mehr als ein Almosen für eine Kultur, auf die Frankreich sonst ausgesprochen stolz ist.“

Einen pragmatischen Zugang pflegen Wiener Galeristen, deren Stimmen Michael Huber für den Kurier gesammelt hat: „Teilnahmen an internationalen Kunstmessen waren für viele heimische Galerien zuletzt wichtige Umsatzbringer, aber auch enorme Kostenfaktoren. Viele Messen fallen nun aus. Events, Vernissagen und Dinnerpartys, mit denen Galerien um Sammler buhlten, werden ebenso nicht weitergehen können wie bisher. 'Vielleicht ist es aber eine positive Entwicklung, dass diese Bespaßung ein Ende hat', sagt Nikolaus Ruzicska. 'Es war doch eine totale Übersättigung da.'“

In einem ausführlichen Deutschlandfunk-Interview mit Thorsten Jantschek erklärt der Kunsthistoriker und Kurator Hubertus Butin seine Sicht auf die aktuelle Situation der Kunstwelt: „Ich glaube, ja. Ich glaube, dass wir vor einer Pleitewelle stehen, vielleicht noch nicht unmittelbar, aber mittelfristig: Die meisten Galerien haben vielleicht ein, zwei, maximal drei Monate einen finanziellen Puffer und Rücklagen. Aber dann wird es sicherlich für einige sehr eng. Hinzu kommt ja noch, dass die ganzen Kunstmessen ausgefallen sind. Es gibt manche Händler oder sogar viele Händler, die machen ihre größten Umsätze auf den Messen. Wenn die jetzt alle nicht mehr stattfinden, die Art Cologne nicht, die Art Basel nicht, dann fallen natürlich auch auf dieser Seite sehr viele Einnahmen weg. Das wird sehr existenziell bedrohlich werden.“

Wie die Kunstwelt – insbesondere die asiatische – aussehen wird, fragt sich Chris Moore bei Ran Dian: „Die Grenze zwischen Privatmuseum und Privatgalerie ist oft relativ, aber immer undurchsichtig, insbesondere in China. Wer wird überleben? Glücklicherweise werden die wichtigsten Gründungsgalerien der Kunstszene in Festlandchina auf die eine oder andere Weise alle überleben - Beijing Commune, ShanghART, Long March Space, Tang Contemporary, Vitamin Creative Space. Ebenso werden die Galerien durchkommen, die von seriösen Sammlern unterstützt werden, wie die AYE Gallery. Auch die internationalen Galerien, die über starke lokale Netzwerke verfügen, werden gut über die Runden kommen, darunter Continua, Perrotin, Lisson, Almine Rech und die Galerie Urs Meile. Für alle anderen wird das Überleben eine Lotterie sein. In Hongkong sehen die Mietkosten für H Queens und das Pedder-Gebäude jetzt wie ein kranker Witz aus. Aber auch hier wird es den Großen gut gehen“.

Einen nüchternen Blick auf die Kunstwelt post-Corona wirft Daniel Hug, Direktor der Art Cologne, im Gespräch mit Arterritory: „Im extremsten Fall wird nur der absolute Kern des Kunstmarktes übrig bleiben. Gagosian wird es weiterhin geben, die meisten seriösen Sammler werden bleiben, die meisten jungen Galerien werden bestehen bleiben, die Sekundärmarkthändler werden in Ordnung sein, die großen Auktionshäuser werden bleiben, die Preise für Namen aus der Kunstgeschichte werden steigen, der Markt für Künstler der Moderne und Blue-Chip-Künstler der Nachkriegszeit wird bestehen bleiben. Die mittelgroßen Händler werden Probleme haben, ebenso wie die trendigen, überteuerten Künstler und die jungen Künstler, deren Werke für über 50.000 € verkauft werden. Die meisten Kunstmessen werden darunter leiden, viele Kunstmessen werden eingestellt, weil es weniger Galerien gibt. Die Dinge werden lokaler und weniger global werden.“

Die Sinnfrage stellt Carsten Probst im Deutschlandfunk (nachzulesen und zu -hören bis 2038!). Es geht um die Existenzberechtigung von Kunstakademien, deren traditionelle Strukturen sich oft der Verwertungslogik marktorientierter Ausbildung verweigern, aber gleichzeitig mit ihrem gewandelten Bildungsauftrag überfordert sind: „Heute wollen so viele Leute an Kunsthochschulen studieren wie nie. Und nur ein kleiner Prozentsatz wird danach tatsächlich den Beruf ergreifen oder die von vielen als Prostitution empfundene Behauptung auf dem Kunstmarkt für längere Zeit durchhalten. Ihnen gewisse prüfbare Zusatzqualifikationen mitzugeben, scheint so gesehen ein ganz naheliegender Gedanke. Doch für viele sind die heutigen Mischformen aus künstlerischer und theoretischer Diplom- oder Ph.D.-Prüfung auch eine echte Zumutung. Hier sollte es mehr Wahlfreiheit geben.“

Die Geschichte der Kaperung der Kunstwelt durch Menschen aus der Finanzwelt erzählt Nate Freeman bei Artnet: „Wenn es darum geht, dass Finanztypen die Kunstwelt infiltrieren, scheinen die Barbaren vor der Tür zu stehen. Früher begnügten sich die Bankiers damit, am relativen Rand des Bilderkaufgeschäfts zu stehen, indem sie ihre Boni dazu nutzten, Warhols zu bündeln oder sich durch auffällige Geschenke einen Platz auf Museumstafeln zu krallen. Jetzt leiten sie Auktionshäuser, eröffnen Galerien, bauen private Museen und flüstern Milliardären als Kunstberater ins Ohr.“

Ein vielbeachtetes Interview zur Zukunft von Online-Kunstmessen hat die Kunsthändlerin Dominique Lévy CNN Money gegeben: „'Ein interessantes Experiment, das nicht funktioniert'. Die Schweizer Kunsthändlerin Dominique Lévy hat das und noch viel mehr über die Online-Viewing Rooms der Art Basel zu sagen - ihr Ersatz für die abgesagte Messe in Hongkong. Sie war ein wichtiger Test für eine Branche, die davon lebt, Menschen rund um topaktuelle zeitgenössische Kunst zusammenzubringen. Und während sie 250.000 Besucher - fast dreimal so viele wie im vergangenen Jahr - anzog, ließ die ausschließlich digitale Ausgabe der Art Basel Hongkong laut Lévy viel zu wünschen übrig. 'Solange es keine Form gibt, von der ich nichts weiß, glaube ich nicht, dass eine online Art Basel eine Zukunft hat.'”

Die Verkäufe von Online-Ausgaben einiger Kunstmessen haben Eileen Kinsella und Tim Schneider bei Artnet zusammengetragen.

Selbst die Durchführung der verschobenen Art Basel im September sei noch nicht sicher, habe deren Pressesprecherin Dorothee Dines für die Basler Zeitung Christian Mensch bestätigt. Doch sei das nur ein Problem unter vielen für die Muttergesellschaft MCH Group: „Sollte die Notwendigkeit bestehen, eine Auffanggesellschaft für die Art Basel zu bilden, ständen die Galerien in einer Form wohl bereit. Für ein solches Szenario hatte sich bereits im vergangenen November der russische Kunstunternehmer Sergey Skaterschikov bei der MCH Group eingekauft. Doch mittlerweile stehen die Firmen des Investors selbst unter Druck. Die Kunstauktionsplattform Paddle 8 ist in den USA kürzlich ebenso in Konkurs gesetzt worden wie in Basel die Holding The Native. Skaterschikovs Anwalt erklärt, der Mandant wolle sich dazu derzeit nicht äussern.“

Den Umgang der großen Auktionshäuser mit der Krise beleuchtet Anne Reimers in der FAZ vom 25. April: „ Im Gegensatz zu Live-Auktionen gilt bei reinen Online-Auktionen das 'Fernabgabegesetz', das ein zweiwöchiges Rückgaberecht für das ersteigerte Los ohne Angabe von Gründen einräumt. Das macht diese Form der Versteigerung für die Einlieferer wie die Auktionshäuser unbequem. Wegen dieser unterschiedlichen rechtlichen Bestimmungen musste Sotheby’s vorher kurzfristig die Zustimmung der Einlieferer einholen. Die Zahlen sprechen allerdings eher für den Erfolg der digitalen Auktionen: Bis zum 15. April hatte Sotheby’s in diesem Jahr bereits 89 Prozent mehr Lose online verkauft als im Vergleichszeitraum 2019 – was natürlich auch an der gravierend veränderten Situation liegt. Diese frühen Erfolge lassen sich allerdings nicht problemlos wiederholen. Tatsächlich war die Akquise für die größeren dieser Auktionen bereits vor der Einschränkung der Bewegungsfreiheit abgeschlossen. Außerdem eignen sich viele Versteigerungen nicht zur Umwandlung ins Online-Only-Format, vor allem wenn es um sehr hohe Werte geht.“

Die Strategien derselben Unternehmen im Umgang mit marginalisierten Sammelgebieten untersucht Christian Herchenröder im Handelsblatt vom 24. April: „In den Edel-Auktionen gemischter Gattungen werden auch Möbel und Kunstgewerbe-Objekte höchster Qualität angeboten. Diese elitäre Strategie war nötig, denn es finden nach dem tiefen Fall der Möbelpreise und dem wählerischen Verhalten der weltweiten Sammler von Skulpturen, Kunstkammerstücken und Silberobjekten kaum noch Einzelauktionen in dieser Gattung statt.“

Die Probleme von Künstlerstars mit hohen Preisen und Umsätzen sowie entsprechendem Apparat beschreibt Sebastian C. Sprenger bei einem Rundgang der anderen Art durch Berliner Ateliers für den Tagesspiegel vom 25. April : „Ähnlich verhält es sich mit dem argentinischen Performance- und Installationskünstler Tomás Saraceno (47) in Rummelsburg. Seine ebenfalls unternehmerisch geführte Firma mit dem öffentlichkeitswirksamen Nimbus eines Ateliers funktioniert auch hier mit zahlreichen Abteilungen, bei denen die Mitarbeiter zumeist im Homeoffice sitzen. Anfragen laufen ins Leere. Ist es die Angst, über Entlassungen oder Kurzarbeit sprechen zu müssen?“

Die Sammlung Flick verlässt Berlin. Der Leihvertrag des Sammlers mit dem Hamburger Bahnhof endet 2021. Das bedauert Elke Buhr in ihrem Kommentar bei Monopol: „Während also das neue Museum der Moderne seiner Errichtung harrt, wird der Hamburger Bahnhof als Heimat der Zeitgenössischen Kunst demnächst dramatisch zusammenschrumpfen und die Stiftung Zugriff auf eine Sammlung verlieren, aus der man in den letzten 17 Jahren reich geschöpft hat. Eine kulturpolitische Fehlleistung, die man mit einem Minimum an Weitblick hätte verhindern können.“ Auch Nicola Kuhn trauert im Tagesspiegel: „Der Weggang der Flick-Collection muss als weiterer Beleg für den sukzessiven Wandel der Kreativstadt Berlin in eine Investorenhochburg gesehen werden. Damit stellt sich die Frage, warum die Preußenstiftung und der Bund nicht früher die Zeichen der Zeit erkannt und durch Ankauf zumindest die Rieck-Hallen gesichert haben. Der Abriss jener weiter vorne gelegenen Kompartimente, in denen Thomas Demand, Olafur Eliasson und Tacita Dean ihre Ateliers hatten, um Platz für die 'Europacity' zu schaffen, fand bereits vor sieben Jahren statt. Ihre mediokren Neubauten standen als sichtbare Warnung direkt vor der Tür.“ Konsequenzen erhofft sich Swantje Karich in der WeLT: „'Die Absage von Flick an Berlin ist eine weitere Niederlage für die Museen. Über Jahre hinweg wurde der Gegenwartskunst der Nährboden entzogen – ob nur durch Schludrigkeit und Naivität oder auch vorsätzlich, wird noch zu klären sein. Der Fall Flick jedenfalls eignet sich dafür, die Berliner Kulturpolitik seit der Wiedervereinigung einer Prüfung zu unterziehen, um endlich zu begreifen, wie das möglich wurde. Und Verantwortliche zu benennen.“

Über 40 Künstlerkollegen hat Wolfgang Tillmans zur Gestaltung von Postern für seine Hilfsaktion 2020Solidarity gewinnen können, die Leonie Wessel bei Monopol  vorstellt: „Kultur- und Musikorte, Sozialprojekte, unabhängige Räume und Publikationen, die ohne Hilfe den Corona-Stillstand nicht überleben würden, erhalten Zugang zu den Motiven. 'Es ist ein Preis, der eine ernstzunehmende Spende darstellt, und eine ähnliche Menge Geld, die man vielleicht beim Ausgehen in einem dieser Orte ausgegeben hätte', so Tillmans. Die Produktion, das Drucken und Verteilen der Kunstposter wird von Between Bridges kostenlos übernommen.“

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