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Javier Beruff "....and Russia if your listening"; frei via creativesforukraine.com
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Stefan Kobel

Stefan Kobel

Kobels Kunstwoche 30 2024

Wie kleinere und mittelgroße Galerien mit der aktuellen Marktschwäche umgehen, hat Devorah Lauter für Artnews untersucht: „Für diese kleineren und mittelgroßen Galerien macht die Konjunkturabschwächung die Kalkulation von Messen jedoch schwieriger, vor allem, wenn man die Gemeinkosten für eine Messe berücksichtigt. Wie mehrere Händler gegenüber ARTnews erklärten, sind die Kosten für den Versand, die Einrahmung, die Lagerung und andere Gemeinkosten drastisch gestiegen, wobei [Galeristin Monique] Meloche davon ausgeht, dass diese Kosten 'mindestens 50 Prozent höher' sind als vor dem Covid. Diese Kosten machen sich auch bei den Sammlern bemerkbar, die sich laut Meloche aufgrund der höheren Kosten weiterhin für Gemälde entscheiden.“

Was den britischen Kunstmarkt unter der Labour-Regierung zu erwarten hat, versucht Georgina Adams für das Art Newspaper herauszufinden: „Eva Langret, die künstlerische Leiterin der Frieze London, ist etwas weniger positiv gestimmt. 'Es gibt so viele Dinge, die auf der Agenda der neuen Regierung stehen', sagt sie. 'Ich befürchte, dass sie Kunst und Kultur keine Priorität einräumen kann, denn das wird hinter vielen anderen Themen zurückstehen, die dringender sind, aber ich hoffe auf einen Wandel.'“

Die Begeisterung der Kunstwelt für die Modeindustrie versucht Rosalind Jana bei ArtReview zu erklären: „Auch in der Kunstwelt wird einiges verschleiert: Investitionen und Spekulationen sowie der rasante finanzielle Erfolg einer Reihe von ultra-zeitgenössischen Künstlern, der mit der vermeintlichen Erhabenheit der Form begründet wird. Im Moment scheint dies zu einer Menge abstrakter Gemälde zu führen (oder schlimmer noch, zu etwas, das in jedem Begleittext als „Abstraktion trifft Figuration“ beschrieben wird), und vielleicht zu einem quälenden Gefühl, das mit der Modewelt geteilt wird, von existenzieller Langeweile darüber, wofür das alles gut sein soll - wo man den Spaß und die Provokation findet, jenseits von Geldverdienen und auf den richtigen Partys gesehen zu werden. In ihren Ängsten, aber auch in ihrer gegenseitigen Bewunderung und ihren Bedürfnissen sind Mode und Kunst vielleicht Verbündete, die sich nicht die Hände reichen, sondern sich im Dunkeln aneinander klammern.“

An der Verbrüderung mit Entertainment, Luxus und Mode führe jedoch kein Weg vorbei, glaubt Melanie Gerlis im Art Newspaper: „Kleinere Kunstunternehmen, einschließlich kommerzieller Galerien, können sich dafür entscheiden, den Kunst-als-Luxus-Konsumenten zu ignorieren und weiterhin ihr Nischenpublikum zu bedienen. Größere Unternehmen - darunter Auktionshäuser, Kunstmessen und Museen - wissen jedoch, dass sie die finanzielle Unterstützung von Luxusmarken und deren Verbindungen zu einem geografisch vielfältigeren und jüngeren Publikum benötigen und dass sie in der Lage sind, die immer anspruchsvolleren Stammkunden zufriedenzustellen. Ein Beispiel dafür ist das Schwesterunternehmen von Hauser & Wirth, das Hotels, Restaurants und Clubs für Privatmitglieder betreibt, oder der erste „Concept Store“ der Art Basel auf der diesjährigen Messe. (Kekse für 56 Dollar scheinen die Kategorie „notwendig“ zu sprengen.)“

Tokyo Gendai sei auch in ihrer zweiten Ausgabe kein rauschender Erfolg, beobachtet Sarah Douglas für Artnews: „Einige hatten gehofft, dass der schwache Yen ausländische Sammler zum Reisen ermutigen würde, aber wie Karen K. Ho von ARTnews Anfang der Woche berichtete, gab es kein großes Kontingent an Sammlern aus den Vereinigten Staaten oder Europa. Aber das ist nicht das eigentliche Ziel dieser Messe. [Direktor Magnus] Renfrew konzentriert sich eher darauf, Sammler aus der Region anzuziehen. Er sagte jedoch: 'In einer idealen Welt würden wir gerne ein breiteres Publikum aus der ganzen Welt anziehen, und ich glaube, dass es das Potenzial dazu gibt.'“

Die Mini-Messe Art Bad Gastein hat Werner Remm für Artmagazine besucht: „Auch wenn die Art Bad Gastein im internationalen Kunstmesse-Tourismus noch als Geheimtipp gilt, zeigten sich die Teilnehmer:innen nach dem Eröffnungswochenende durchwegs zufrieden mit den ersten Verkäufen. Das mag auch daran liegen, dass mittlerweile die Akzeptanz der sommerlichen Kunstprojekte in der Bevölkerung gestiegen ist.“

Dem international schwächelnden Kunstmarkt kann Christian Herchenröder in seiner Halbjahresbilanz für das Handelsblatt auch etwas Positives abgewinnen: „Die Kunstmärkte waren im ersten Halbjahr 2024 geprägt von Abkühlung, Konsolidierung und Business as usual. Ein Zeichen der Konsolidierung ist der Verzicht auf Spekulation im obersten Marktsegment der Impressionisten, modernen und zeitgenössischen Kunst. Die Skepsis der Sammler-Investoren, die schon im letzten Herbst zu spüren war, hat sich noch verstärkt. Ein Anzeichen dafür sind in letzter Minute aus den Auktionen genommene Spitzenlose wie ein bei Christie’s auf 30 bis 50 Millionen Dollar geschätztes Diptychon von Brice Marden oder eine bei Phillips auf 12 bis 15 Millionen Dollar taxierte 'Buste de femme' von Pablo Picasso. Eine ausgeprägte Höhenangst bleibt. Sie ist aber ein Element der Stabilität, weil sie in wichtigen Marktsektoren die Überhitzung verhindert.“

Den Conference Call von Christie's zu den Halbjahresergebnissen von Christie's hat Susanne Schreiber für das Handelsblatt mitverfolgt: „Das Videotelefonat von Christie’s Vorstandsvorsitzendem Guillaume Cerutti mit Fachjournalisten hatte vor allem eine Botschaft: Ruhe und Zuversicht verbreiten in einer Zeit mit deutlich abgesacktem Auktionsumsatz. Zwischen Januar und Juni 2024 fiel dieser um 22 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 2,7 Milliarden Dollar. Die Gründe liegen im herausfordernden makroökonomischen Umfeld, den Kriegen, Krisen und Unsicherheitsfaktoren. Etliche verkaufswillige Sammler hatten deshalb ihre Einlieferung zurückgezogen und auf den Herbst verschoben. Gleichwohl unterstreicht Cerutti nicht ohne Stolz: 'Christie’s Performance war stabil.' Für Panik gibt es keinen Anlass, soll das heißen.“ Ursula Scheer kommentiert in der FAZ vom 20. Juli: „Sein Wort in Gottes Ohr, mögen sich diejenigen denken, die bei dem internationalen Auktionshaus oder dessen Konkurrenten derzeit um ihre Jobs fürchten, denn die auf einer Pressekonferenz bekanntgegebenen Zahlen des Unternehmens weisen deutlich nach unten“. Christie's dürfte die aktuelle Marktlage tatsächlich aussitzen können, da das Unternehmen zum Reich von François Pinault gehört, der laut Forbes aktuell auf Rang 73 der reichsten Mesnchen der Welt rangiert.

Sotheby's werte währenddessen den Standort Paris durch den Erwerb einer prestigeträchtigen Immobilie auf, berichtet Stephanie Dieckvoss im Handelsblatt: „Es scheint, als lege Eigentümer Patrick Drahi mehr Wert auf erstklassige Gebäude als auf Mitarbeitende. Als baue er mehr auf das Potenzial von Immobilien als auf Kompetenz. So eröffnet Sotheby’s im Juli neue Räume in Hongkong. Nächstes Jahr zieht es in New York ins Breuer-Building um, das lange die Heimstatt des Whitney Museums of American Art war. Und nun hat es in eine Großimmobilie im Herzen von Paris investiert. Ob diese Rechnung im angeschlagenen Auktionsgeschäft, das immer wieder als 'People-Business' bezeichnet wird, aufgeht, muss sich zeigen.“

Liegt es an der Kunstmarktkonjunktur, am Standort London oder am nachlassenden Interesse für Alte Meister? Der Bericht von Gina Thomas für die FAZ über die entsprechenden Auktionen klingt jedenfalls ernüchternd: „Auch wenn Christie’s mit einem stärkeren Angebot robuste Ergebnisse verbuchen konnte, gestalteten sich die Veranstaltungen in beiden Häusern zäh. Ein Großteil der verkauften Bilder schrammte den unteren Schätzwert oder wurde darunter zugeschlagen. Der Gesamtumsatz von rund 44 Millionen Pfund lag bei Christie’s denn auch unter der geschätzten Marge. Sotheby’s spielte mit 26 von 32 verkauften Losen weniger als 12,4 Millionen Pfund ein, nicht zuletzt weil ein Paar Venedig-Veduten Canalettos wohl wegen mangelnden Interesses zurückgezogen wurden. Der Sotheby’s-Auktionator versuchte Bieter mit dem Refrain zu animieren, dass die Kaufprämie auf den Hammerpreis um 26 Prozent gesenkt worden sei.“ Eine positivere Wahrnehmung vermittelt Stephanie Dieckvoss im Handelsblatt: „Keine aufregenden, aber durchweg gute Nachrichten können die Auktionen mit Kunst und Objekten Alter Meister in London verzeichnen. Diese zeigen nicht nur, dass London weiterhin ein erfolgreicher Marktplatz für historische Kunst ist, sondern darüber hinaus dass der Markt für Alte Meister bei einem frischen Angebot aktiv ist. Das Problem liegt im Angebot, nicht in der Nachfrage. Vor allem Käufer aus Europa werden weiterhin angesprochen.“

Den deutschen Auktionshäusern geht es Susanne Schreiber im Handelsblatt zufolge hingegen gut: „Am Ende einer robusten Frühjahrsauktion meldet sich Van Ham mit zu erwartenden brillanten Zahlen. Wie Deutschlands Primus Ketterer befindet sich Van Ham im Aufwind und trotzt dem Trend zur Zurückhaltung. Mit einem Gesamtergebnis von rund 26 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2024 sieht sich Geschäftsführer Markus Eisenbeis auf Platz zwei im nationalen Ranking. […] Die Position an der Spitze deutscher Auktionshäuser besetzt abermals Ketterer Kunst. Die Münchener teilen auf Nachfrage wenig mit, nur so viel: Mit wertvollen Büchern, Privatverkäufen und allen Kunstauktionen liegt der Gesamtumsatz der ersten Jahreshälfte bei 54 Millionen Euro. Allein die Abendversteigerung Anfang Juni hatte 40,6 Millionen Euro eingebracht.“

Einen Blick auf die Ergebnisse der Asiatika-Auktionen bei Lempertz, Nagel und Koller wirft Sabine Spindler für das Handelsblatt.

Kasper König lässt einen Großteil seiner Sammlung Ende des Jahres in Köln versteigern. Christiane Fricke hat für das Handelsblatt mit Auktionator und Sammler gesprochen: „Was unter den Hammer kommt, ist für Van-Ham-Chef Markus Eisenbeis 'ein persönliches Spiegelbild' für ein Leben mit der Kunst und Künstlern, von denen viele dem Ausstellungsmacher in Freundschaft verbunden sind. Vielleicht ist diese Verbundenheit mit ein Grund, warum im Laufe des Gesprächs mit König auch der Satz fällt: 'In der Regel ist eine Auktion fürchterlich.' Dabei ist Sentimentalität eigentlich das Letzte, das man Kasper König zutraut. Dafür ist er zu klug und ihm das Kaufmännische zu nah.“ Seine Beweggründe erklärt der Museumsmann im Gespräch mit Georg Imdahl für die FAZ: „Es sei ihm schon klar, gibt König in der ihm eigenen Diktion zu verstehen, 'dass ein Auktionshaus 'super, super kapitalistisch' sei, da gehe es 'um Verticken und noch mal Verticken'. Aber er wolle unbedingt vermeiden, dass bei seinen vier Kindern, seiner Frau und seinen Enkelkindern, denen die Erlöse zufließen sollen, zwischenmenschliche Differenzen über die Zuteilung der Werke entstehen könnten. Nicht minder wichtig ist König dieser Hinweis: Alle Künstlerinnen und Künstler würden vorab über die Auktion informiert. Sie könnten ein Veto einlegen, wenn sie nicht bei der Versteigerung ins Spiel kommen wollten, und erhielten ihre Werke in diesem Fall zurück. So oder so – mit der Kölner Auktion und der Lebensgeschichte wird sich das Wirken Königs als Player der Kunstwelt weiter abrunden.“

In ihrer Zusammenfassung der eher durchschnittlichen Auktionssaison in der Schweiz für die FAZ erwähnt Felicitas Rhan en passant eine schlechte Nachricht: „Keine Verschiebung, sondern eine dauerhafte Absage gab es bei der Schweizer Niederlassung von Sotheby’s in Zürich: Wie ein Sprecher des Hauses mitteilte, wurde der Auktionstermin mit Schweizer Kunst im Juni gestrichen – wegen des Rückgangs von Einlieferungen. Zur jährlichen Dezember-Auktion mit eidgenössischer Kunst gab es noch keine Informationen.“

Die sorgfältige Prüfung von Einlieferungen durch Auktionshäuser sollte spätestens seit den Fälschungsskandalen der jüngeren Vergangenheit eine Selbstverständlichkeit sein, die Hubertis Butin dennoch in der FAZ einfordern muss, wie er an aktuellen Beispielen belegt: „Besonders Arbeiten, die als verschollen gegolten haben oder bisher nicht zugänglich waren, dürfen nicht kurzerhand mit dem publizierten Gegenstand gleichgesetzt werden. Wird dem Verfasser des Werkverzeichnisses nicht die Möglichkeit geboten, die Arbeit selbst in Augenschein zu nehmen, ist die Aussage des Anbieters, dass hier ein Original entdeckt worden sei, nicht mehr als eine zweifelhafte Behauptung.“

Dass das Wiener Dorotheum es mit der Einhaltung der Geldwäscheregeln in punkto Kundenidentifikation Probleme haben könnte, beklagt Olga Kronsteiner im Standard: „Recherchen legen jedoch nahe, dass sich das Auktionshaus eher an den gesetzlichen Vorgaben orientiert, als diese auch zu erfüllen: Eine Schwachstelle bei der Vermeidung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, aber vor allem auch im Hinblick auf mögliche Manipulationen, wie damit befasste Fachleute bestätigen. […] Warum dies alles von Relevanz ist? Leonard Rosen existiert nicht, er ist eine fiktiver 'deutscher Staatsbürger', der sich beim Dorotheum als Kunde registrierte und die Identitätsprüfung mit einem KI-generierten Führerschein überwand, dessen Echtheit gar nicht überprüft wurde. Mit diesem Sachverhalt und den damit verbundenen Kritikpunkten konfrontiert, reagiert das Auktionshaus verhalten: Man 'werde prüfen und Strafanzeige erstatten' – aufgrund welchen Straftatbestands, bleibt unklar.“

Die Klassik Stiftung Weimar, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben gemeinschaftlich Caspar David Friedrichs Skizzenbuch erworben, das Ende letzten Jahres bei Grisebach für 1,8 Millionen Euro inklusive Aufgeld versteigert, anschließend jedoch auf die Liste nationalen Kulturguts gesetzt worden war. Susanne Schreiber erklrät im Handelsblatt: „Daraufhin hat Grisebach in Abstimmung mit dem Eigentümer den Erwerb durch die drei Museen mit Caspar-David-Friedrich-Schwerpunkten vermittelt. Wer im November die Auktion verfolgte, weiß, dass der Kaufpreis zwischen 1,4 Millionen und 1,8 Millionen Euro liegen muss. Wesentliche Mittel dafür stellten Deutschlands wichtigste Mäzene, die Ernst-von-Siemens-Kunststiftung und die Kulturstiftung der Länder sowie weitere Förderer zur Verfügung. Als sich die Einigung mit dem Museumstrio abzeichnete, ließ der Eigentümer von seiner angestrengten Klage ab.“ Kritisch merkt Ursula Scheer in der FAZ dazu an: „Im hiesigen Kunsthandel und bei Sammlern, die damit liebäugeln, Werke von womöglich national identitätsstiftender Bedeutung zu verkaufen, dürfte der proklamierte Modellcharakter gemischte Gefühle auslösen. Tatsächlich ist der vollzogene Eigentümerwechsel des Skizzenbuchs nicht nur ein Präzedenzfall für Kulturkooperation im Dienste der Allgemeinheit, sondern auch dafür, wie das Kulturgutgesetz als Hebel für die Erweiterung öffentlicher Sammlungen dienen kann. […] Ob die Kladde mit vorbereitenden Studien Friedrichs für Gemälde tatsächlich von identitätsstiftendem Rang für die Kulturnation ist und ob daraus ein Festhalten in Deutschland folgen muss, lässt sich zwar weiterhin diskutieren, ist aber de facto entschieden.“

Über den Kunstraub Russlands in der Ukraine berichtet Sophia Kishkovsky im Art Newspaper: „Kurz vor der Befreiung Chersons im November 2022 schlugen Anwohner Alarm, dass russische Truppen Lkw-Ladungen mit Kunstwerken aus dem Museum nach Simferopol auf der Krim gebracht hatten, der Schwarzmeerhalbinsel, die Russland 2014 illegal von der Ukraine annektiert hatte. Nachrichten des ussischen Staatsfernsehens vom September 2023 zeigten Andrei Malgin, den Direktor des Zentralmuseums von Taurida in Simferopol, mit einigen der Werke, die nach seinen Angaben vorübergehend in Sicherheit gebracht wurden. The Art Newspaper sprach mit [Alina] Dotsenko, der weiterhin der offiziell von der Ukraine anerkannte Direktor ist und nach Cherson zurückgekehrt ist, über die jüngsten Bemühungen, die vermissten Kunstwerke des Museums zu identifizieren und wiederzufinden.“