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Newsletter 44. KW 2019

Die 308. von allen!

Kobels neue Kunstwoche ist online.

Guten Morgen liebe Leser von Kobels Kunstwoche und unseres Newsletters,

gestern in Thüringen war es ja wohl eher was Innerdeutsches: Die Linke, in der sich die SED zu Teilen verbirgt und die AfD, in der sich im Flügel viel Gedankengut aus dem 3. Reich wiederfinden lässt bilden zusammen eine solide Mehrheit - nicht als Regierung aber im Ergebnis. Im Westen hat man sich seit den 60ger Jahren heftig mit der eigenen Geschichte auseinandergesetzt, im Osten war das nicht nötig, da waren immer die Guten, die Antifaschisten. Rostock 1990 als Wohnungen brannten, in denen Vietnamesen wohnten, war eine Warnung. Das Ergebnis in Thüringen (und leider auch der meisten östlichen Bundesländer) hat auch Einiges mit fehlender Vergangenheistbewältigung in dem Raum zu tun und das Schlimme ist, keiner will wirklich mehr ran an das Thema.

Georg Baselitz - auch aus dem Deutschen Osten - ist zum Mitglied der Akademie der Künste in Paris gewählt worden, als Nachfolger des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda.

Jean Gazancon, früher mal im Vorstand er AXA ART, ist jetzt der CEO der Generali ARTE - also der Gesellschaft, die Kunstversicherung für die Genreali entwickeln soll. Generali eine starke internationale Marke aus Treist mit Head Office in Mailand - das könnte was werden. Unverständlich, dass man in Deutschland die Marke einem Strukturvertrieb wie der Deutschen Vermögensberatung und der Familie Pohl überlässt (die hatten doch die Aachen-Münchener usurpiert, die allerdings jetzt auf die Generali fusioniert wird) und die Makler mit einer völlig unbekannten Dialog Versicherung abspeist, die auch zum Konzern gehört. Bei aller Dialogbereitschaft traut man einfach einer Löwe und Fahne im Wappen tragenden Generali mehr zu, als einem auf Dialog setzenden Etwas. Man darf gespannt sein, wie sich das Kunstversicherungsgeschäft dadurch belebt.

Zum Thema Geldwäschegesetz, das zum Januar 2020 in seiner 5. Modifikation in Kraft treten wird und jetzt auch alle betrifft, die einmal mit Kunst > 10.000 EUR handeln gibt es für Kunsthändler, Galeristen, Verkäufer und Auktionshäuser eine Lösung: Kerberos Compliance Management. Die Gesellschaft hat sich auf unserer gemeinsam mit DTB Rechtsanwälte durchgeführten Veranstaltung in der Mendelssohnremise in Berlin mit einer Lösung präsentiert, die einem viel Ärger und Bussgeld ersparen kann. Freiwillige vor - es könnte noch Sonderkonditionen geben. Mehr bei Lena Olschewski (lena.olschewski[at]kerberos-cms.com) Gilt auch für unsere Leser in Österreich.

Für das nächste Kunstversicherungsgespräch, dass sich am 24. April nächsten Jahres mit dem Thema Staatshaftung befassen soll, suchen wir noch Repräsentanten (m/w/d) aus Politik, Museum und Versicherungswirtschaft, die sich auf das Podium trauen. Unsere bisherigen zaghaften Versuche jemanden zu gewinnen wurden mit vornehmer Zurückhaltung behandelt. Man könnte sich ja den Mund verbrennen. Mutige Interessenten (m/w/d) melden sich bitte bei mir - vertrauliche Behandlung wird zugesichert.

Die nächsten Newsletter kommen wieder von Gina Labetzsch und Vera-Maria Schneider. Ich erkunde derweil Museen in Südchina.

Ich wünsche Ihnen einen dynamischen Start in die Woche.

Ihr

Stephan Zilkens und das Team der Zilkens Fine Art Insurance Broker GmbH in Köln, Solothurn und Luxembourg