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Nur noch 17 Wochen - und dann haben wir dieses Jahr schon wieder hinter uns. Tempus fugit und trotz wahnsinniger Reisediplomatie zwischen Alaska und dem weißen Haus stellen sich die Russischen Potentaten quer. Auch am Ukrainischen Unabhängigkeitstag - der war gestern - wurde weiter bombardiert. Die Ukraine baut jetzt zunehmend ihre eigenen Waffen, sie haben gelernt, dass auf hehre Reden westlicher Partner häufiger nur heiße ... weiterlesen
Jetzt war das ja nicht so richtig was, letzten Freitag in Alaska. Die Bilder der beiden Alphamännchen waren auch nicht inspirierend. Da treffen sich zwei, denen Demokratie herzlich wurscht ist. Der Eine kommt aus einem Land in dem demokratische Versuche bisher hoffnungslos gescheitert sind und der Andere versucht in einem Land, das bisher als Verteidiger von Demokratie und Freiheit aufgetreten ist, absolutistische Verhältnisse einzuführen mit ... weiterlesen
Die Koalition hat die ersten Stellschrauben im Rentensystem gedreht. Das Rentenniveau soll bis 2031 bei 48 % des Durchschnittseinkommens stabilisiert werden, und die Mütterrente wurde ausgeweitet. Zudem wurde die Arbeit im Rentenalter attraktiver gestaltet. Dies soll ab 2027 neben Milliarden an Steuergeldern auch durch eine Erhöhung des Rentenbeitragssatzes von 18,6 % auf 18,8 % finanziert werden.Zumindest konnten sich alle darauf einigen, dass etwas getan werden ... weiterlesen
August - die Republik ist in Urlaub und auch der Kanzler gönnt sich ein paar Tage. Die nutzt sein Stellvertreter, der nicht der gleichen Partei angehört, um flugs ein paar Gesetze vom Kabinett durchwinken zu lassen, die seiner Klientel, aber nicht dem Deutschen Mittelstand, der zahlenmäßig bei weitem die größte Anzahl von Unternehmen darstellt (mehr als 90%), die die Konsequenzen zu tragen haben. Die Kollegin ... weiterlesen
Ende Juli bewegt sich zumindest Europa auf der Höhe seiner Sommerbräsigkeit. Es gibt kaum noch Ausstellungseröffnungen. Die, die Touristen anlocken sollen sind längst eröffnet. Die Galerien gehen oft für mindestens 14 Tage in die Sommerfrische und nutzen die Zeit sich von den beinahe Verkäufen zu erholen. Kraft braucht es in diesen Zeiten, in denen die wirtschaftlichen Störfeuer wohl auch nicht mehr ganz unbesehen am Kunstmarkt ... weiterlesen
Endlich traut sich mal wieder ein Unternehmen öffentlichkeitswirksam Kunst zu kaufen und zu präsentieren. Die Deutsche Telekom hat einen meiner Lieblingselefanten von Miguel Barcelo gekauft und vor ihrem Verwaltungsgebäude mit Hilfe der Stiftung Kunst und Kultur in Bonn aufgestellt. Neben Beethovens Geburtshaus kann man sich jetzt auch Barcelo ansehen und wem das nicht reicht, der geht ab 1.8. in die Bundeskunsthalle zu Wim Wenders.Ganz anders ... weiterlesen