Kobels Kunstwoche 14 2017
Kunst mit hohem Wiedererkennungswert lässt sich besser handeln. Aus dieser Binsenweisheit bastelt Wolfgang Ullrich in der ZEIT vom 30. März eine Variation auf seine "Siegerkunst": "Eigentlich alle zeitgenössischen Künstler mit globalem Markterfolg haben standardisierte Werkformen entwickelt, die sich mühelos - teilweise sogar von Dritten - seriell produzieren lassen." So ist das mit Investmentkunst, weiß auch Ullrich: "Und auch viele Käufer haben offenbar kein Problem damit, ... weiterlesen